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Senftenberg
Senftenberg
16827
Orig. Aufnahme v. E.Hornuff, Dresden 18
Aufnahme <= 1913
Sammlung Matthias Gleisner
Verlag von C.G.Grubann,
Senftenberg, L.
n 13
Aufnahme <= 1914
Sammlung Fred Förster
Senftenberg
Senftenberg
57.
Kunstanstalt C.Lukowski,
Leipzig G.
5975 91 679 d
Aufnahme <= 1919
Sammlung Theodor Restel
Rob. Lehmann, Buchhandlung,
Thamm-Senftenberg.
Aufnahme <= 1912
Museen OSL
Senftenberg
Das obige ganzseitige Inserat aus dem Senftenberger Anzeiger zum Jahreswechel 1924/25 listet quasi das damalige "who is who?" der Senftenberger Gastwirte auf. Vier Namen aus der Auflistung kann ich heute durch entsprechende Ansichtskarten unterstreichen. Karl Domaschke ist mit einer schönen colorierten Ansichtskarte vertreten. Diese Ansicht ist auch die einzige, die ich grundsätzlich (in der zweifarbigen Variante) in der Vergangenheit schon vorstellen konnte. Die anderen drei sind komplett neu im digitalen Archiv... Otto Mingau wird durch eine Zweibildkarte repräsentiert. Max Stöter war 1924 der Wirt der "Goldenen Sonne". Sein Name taucht nur auf der bildabgewandten Seite der Ansichtskarte links unten auf. Die zweite farbige Ansicht rechts unten verweist auf die Familie Jacubasch als Betreiber des abgebildeten Lokals. Im Jahr 1924 wurde das Gasthaus jedoch bereits von Bernhard Michael betrieben. Dessen Name taucht genauso in der Auflistung auf, wie der der Witwe Jakubasch. Welche Rolle letztere bezüglich des Senftenberger Gastgewerbes zu diesem Zeitpunkt (noch) spielte, kann ich aktuell nicht sagen. Ist vielleicht aber auch nicht so wichtig.

Senftenberg
AK_SFB 310_1
von <= 1921 auf <= 1930
All diejenigen Heimatfreunde, bei denen unter dem Weihnachtsbaum das neue 2017er Senftenberg-Buch von Norbert Jurk lag, möchte ich hiermit auffordern, selbiges zur Hand zu nehmen, die Seite 28 aufzuschlagen und aus der Bildunterschrift des Fotos unten links das "im Jahre 1921" zu streichen!
Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich für diese Jahresangabe Pate stand, die sich jedoch nachträglich als falsch herausgestellt hat. Es passiert mir zwar nicht oft, aber ein, zwei mal musste ich mich schon nach oben korrigieren. So auch in diesem Fall!
Wer nämlich vor zwei Wochen gut aufgepasst hat und gleichzeitig dieses Ansichtskartenmotiv genau betrachtet, wird den Fehler relativ schnell finden... Die Blumenhalle wurde erst 1927 errichtet. Diese ist aber ganz links im Bild zu erkennen, womit klar ist, daß die Ansicht nie und nimmer aus dem Jahr 1921 stammen kann. Hier misinterpretierte ich wohl einen reichlich undeutlichen Postausgangsstempel.
Entschuldigung!

Sehr beliebt zu Jahreswechseln ist natürlich der Blick in die Glaskugel... Was wird das neue Jahr bringen?
Bezüglich der Senftenberger Heimatgeschichte gehe ich davon aus, daß wir auch in 2018 ein Buch von Norbert Jurk unterm Tannenbaum liegen haben. Wer soll es denn sonst auch machen, so lange ich mir selbst im Wege stehe? Wir hier bei www.gruss-aus-senftenberg.de werden auch im nächsten Jahr weiter vor uns her wurschteln, neues Material ausgraben, restaurieren und präsentieren. Und dabei demnächst die 1900er Marke reißen. Ich gehe auch davon aus, daß noch in 2018 die 2000. Ansicht archiviert wird.
Damit letzteres aber auch sicher gelingt, wäre es hilfreich wenn einige Personen, die sich mir gegenüber permanent tot stellen aus ihrer Schockstarre erwachen, sich einen Ruck geben und damit einen kleinen Anteil an der weiteren Aufarbeitung der bildlichen Hinterlassenschaften aus dem Senftenberger Raum leisten würden.
Das wäre mein Wunsch für das neue Jahr.

Ansonsten wünsche ich allen Freunden und Unterstützern von www.gruss-aus-senftenberg.de
ein gesundes und erfolgreiches 2018!

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