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Ich sage mal so: Neben Tierparkbildern und Innenansichten von Kirchen, rangieren Stadtparkmotive der späteren Jahre ganz hinten auf meiner Beliebtheitsskala. Ich weiß auch nicht, warum es den Postkartenproduzenten ab den späten 1920er Jahren nicht mehr gelang, auch nur annähernd an die Ästhetik der Anfangsjahre anzuknüpfen. Selbst zweifarbige Motive, die ausschliesslich Natur zeigen und aus der Blütezeit der Ansichtskarte stammen, sind für meinen Geschmack immer den Produktionen der späteren Jahre vorzuziehen.
Mit letzterem sind Werke gemeint, wie ich sie heute in geballter Ladung präsentiere. Ich spare mir auch die jeweiligen Kommentare und versuche dem Ganzen etwas positives abzugewinnen... dann haben wir es wenigstens hinter uns!

Senftenberg
Kunstverlag Reinhard Rothe
(F. Mühlbach), Meißen
R 2310
M / 0128
Aufnahme <= 1945
Museen OSL
Senftenberg
Echte Photographie
Trinks & Co. Leipzig O27
III / 18 / 20 / Za 1008 1 851
Bestell-Nr.11
Teco
Aufnahme <= 1945
Sammlung Norbert Jurk
Senftenberg
Photo-Atelier Wenzel
Senftenberg.
Calauerstr. 13, Tel. 283
Echte Photographie
733
Aufnahme <= 1933
Sammlung Matthias Gleisner
Senftenberg
Kunstverlag Reinhard Rothe
(F. Mühlbach), Meißen
R 83403
Echt Photo Nr.1911
Aufnahme <= 1939
Sammlung Fred Förster
Senftenberg
KURT BELLACH, Guben, Postkartenverlag
N/0912
Nr. 2004 U
Aufnahme <= 19??
Sammlung Matthias Gleisner
Senftenberg
Kunstverlag Reinhard Rothe
(F. Mühlbach), Meissen.
R 71033
Echte Photographie
Nr. 1888
Aufnahme <= 1945
Sammlung Matthias Gleisner
Senftenberg
Verlag Kaufhaus Waldschmidt,
Cottbus-Senftenberg
Eigene Aufnahme
Aufnahme <= 1945
Sammlung Fred Förster

Wer nun jedoch glaubt, dass diese sieben Motive die letzten ihrer Art sind, den muss ich enttäuschen... da kommt noch das eine oder andere auf uns zu...

Noch eine Sache...
Nachdem ich mich mit meinem Projekt www.gruss-aus-senftenberg.de bereits im vergangenen Jahr im Rahmen des Senftenberger Bürgerfonds beworben hatte und in Folge dessen 120 Euro erhielt, versuche ich dasselbe auch in 2014. Der finanzielle Zuschuss ist für den Betrieb der Website notwendig oder besser gesagt: das ist ein durchlaufender Posten. Das Geld reiche ich 1:1 an meinen Webhoster weiter. Mittlerweile musste ich Speicherplatz nachordern was sich gleichzeitig in den Kosten niederschlägt. Statt 120 Euro kostet der Spass nun 180 Euro pro Jahr. Um möglichst nicht selbst auf diesen Kosten sitzen zu bleiben also wiederum der Versuch, die Stadt Senftenberg finanziell einzubinden. Ich weiß nicht ob und in welchem Maße eine große Anzahl positiver Kommentare auf der entsprechenden Seite auf www.senftenberg.de Einfluss auf die Vergabe der Mittel hat. Mindestens können zahlreiche Wortmeldungen bei den entsprechenden Stellen die Glocken klingeln lassen, dass ich das Ganze nicht nur für mich allein betreibe.
Es wäre also nicht schlecht, wenn vielleicht der eine oder andere, der mein Projekt unterstützen möchte, an besagter Stelle ein Feedback hinterlässt.

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Vielen Dank!

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